der-perser1-820x820-q92
Spartacus: always open.

1 Let me take a ride on your selfie stick

Ich machs kurz: Kaum waren wir nicht mehr zusammen, Lenny Scheinbaum, wurdest wieder zu Spartakuß. Kaum warst du daran gescheitert, mir die Welt zu erklären – deine Welt, in der Menschenrechte nicht für alle Menschen gelten, in der die Geburtstagseinladung an unsere Freunde mehr sein soll als eine Geburtstagseinladung (nämlich: Marketing), in der du das Bedürfnis verspürst, dich zu verlieben, ja, auch geliebt zu werden, aber nie selber lieben wirst –, kaum war das klar geworden, wurdest du wieder zu Spartakuß, jenem Gladiator, den du so gern im Spiegel siehst, Vorkämpfer für eine durch und durch befreite UND schwule UND patriotische Lebensweise. Kaum warst du wieder solo und zurück auf den Dating-Portalen, stand dort, zwischen allen Angaben zu Augenfarbe, zu Körper- und Körperteilgröße, zu Enthaarungs- und Bräunungsgrad, zu sexuellen Vorlieben und Prüderien auch noch: Ethnicity – Middle Eastern. Und ich konnte meinen Augen kaum trauen, und meine Augen sich selbst nicht, denn wie konnte es sein, dass du nun auf einmal wieder all das auf einmal warst: Spartakuß, Identitärer UND Perser?


2 Wo die wilden Kerle wohnen [NOT]

Im Jahr 2006 kommt der Film 300 in die Lichtspielhäuser dieser Entertainment-Erde. Selbst dort, wo er niemals als Licht die Leinwand erblicken soll, kommt er an: im Iran, wo die Regierung Ahmadinedschad sofort reagiert. Ob die USA in der Rolle Hollywoods das persische Volk erniedrigen wollten? Hollywood als Mörder der Träume, mal wieder.1 In den USA demonstrieren Menschen, die aus dem Iran stammen, gegen den Film. Er schildere den Kampf zwischen Spartanern und Persern einseitig, Holzschnitt-artig, als wäre die Geschichte ein Comic.
Ist sie auch. Die Vorlage des Films ist die Graphic Novel 300, geschrieben und gezeichnet von Frank Miller. Ähnlich wie bei der Verfilmung von Millers Sin City wurde auch 300 hauptsächlich vor Blue Screen gedreht, im Digital Backlot-Verfahren. Die Hintergründe kann man auf diese Weise später hinzufügen. Zumindest die Optischen. Bei den Historischen wird das schon schwieriger. Denn 300 orientiert sich maximal lose an der Geschichtsschreibung des Herodot über die Schlacht bei den Thermopylen, die sich wiederum nur sehr, sehr lose an den historisch belegbaren Fakten orientiert.2
Ja, und, sorry, sagt Zack Snyder, Regisseur des Films, „[i]ch habe in der Tat viel recherchiert, allerdings davon dann wenig verwendet. Wenn man sich auf das Buch von Frank Miller einlässt, muss man sich ganz darauf einlassen. Es ist eine Sage, die sich eine unmoralische Gruppe Männer am Lagerfeuer erzählt.“3 ACH SO! Jetzt verstehe ich auch, warum die persische Armee in bester Game-Of-Thrones-vor-Games-Of-Thrones-Manier Seite an Seite mit Monstern kämpft. Das hier ist FIKTION. Ja! So spricht in einem weiteren Interview dann auch die basalste banalste Regel des Creative Writing aus Art House Director Snyder: „Die Wahrheit kann eine gute Geschichte ruinieren.“4
Genug!
Genug.
Genug Fiktion, damit jene, auf die wir noch zu sprechen kommen werden, sich prä-pubertär mit diesem mit schlechtesten Film aller Zeiten identifizieren werden, identitärifizieren.5

der-perser4-820x820-q92
Is this already my thumbs up?

3 You tell me you’re my national anthem

Die Spartaner in 300 töten alle Säuglinge, die zu schwach sind. Und wessen Härte noch nicht glaubhaft bewiesen ist, wird in die Wildnis geschickt, um dort gegen Wölfe zu bestehen.
Auch du wurdest in die Wildnis geschickt.
Mit fünfzehn brachten sie dich, Lenny Scheinbaum, in diese Wildnis namens BÖRLYN, erst mit Mutter, dann mutterlos, und auch du musstest sie überstehen: den Lärm und die Anonymität und das betreute Wohnen für Teenager.
Und du kamst heraus und du leuchtetest und glühtest. Und wusstest: Das, was du hier erkämpft hast, das soll niemand anderes haben [HABEN!].
In deinem Zimmer: eine Karte des persischen Reiches, als Erinnerung an deinen Vater.
In deinem Zimmer: ein Foto deiner Mutter in den USA, mit George Bush Senior.
In deinem Zimmer, herumschwirrend: die Erinnerung daran, dass deine Mutter und dein Vater sich nur kennenlernten, weil seine Familie während der iranischen Revolution in die USA fliehen konnte.
Na und, sagst du, man muss halt Glück haben. Man muss, sagst du, Geld und Glück haben.
Du gießt deine Pflanzen und sagst: Ich bin Mitglied der Grünen Jugend.
Du sagst: Ich bin politisch Mitte. Mitte rechts.
Du sagst: Wenn man alles umsetzt, was du dir so vorstellst, wär das Kommunismus.
Du lässt dir die Lippen aufspritzen.
Du stählst deinem Körper und manchmal auch deinen Willen und manchmal auch weder deinen Körper noch deinen Willen.
Du futterst Schokolade und sagst: Endlich hab ich ne Beziehung und kann mich gehen lassen.
Du sprichst von ausgewogener Ernährung, futterst die FAZ und flüsterst: Wir können nicht jeden Flüchtling überall hingehen lassen.
Du lässt dir noch mal die Lippen aufspritzen.
Du sitzt mit drei schwulen Freunden im Taxi, und ihr lästert über Frauen in Führungspositionen, lästert überhaupt über Frauen, begeistert euch für euch selbst in Führungspositionen – ob politisch oder sexuell, Hauptsache: Männer führen.
Du lässt dir zum dritten Mal in einem Monat die Lippen aufspritzen, für den CSD.
Du gehst zum CSD und weißt nicht, was seine Geschichte ist, wer auf der Christopher Street 1969 protestierte, du kannst dir nicht vorstellen, dass es Menschen waren, die nicht-weiß waren und auch nicht einfach schwul.
Du bist nicht-weiß, und du willst es nicht wahrhaben.
Du isst eine Backkartoffel und erklärst mir, warum das Kopftuch nicht zu Deutschland passt. Weil:
Du bist Deutschland.
Du stehst vor einem Graffito: WIR SIND DAS KARTOFFELVOLK und bist fassungslos. Du rufst: Ich hab auch Migrationshintergrund, aber ich bin DEUTSCHER.
Du stehst vor dem Spiegel und fährst dir mit der Hand durchs Haar und schürzt deine Lippen, Pornoreif.
Du wärst gern Hardcoreporno, aber es reicht gerade für Soft.
Du bist Middle Eastern-Mitteldeutschland-Softporno.
Du wärst gern Gated Community. Und du hast es geschafft. Du bist die Gated Community namens Europa.
Und heimlich läufst du in den Darkroom called Afrika, lässt dich ficken und denkst dabei an deine Unschuld und an die Schönheit der Grenzen Deutschlands vor 1945. Zwei Märchen auf einmal.
Eine gute Geschichte kann die Wahrheit ruinieren.


4 This is my professional boner

In Deutschland umfasst die sogenannte Identitäre Bewegung derzeit 300 Personen und 600 Social Media-Konten. Sie sind 300, doch im Netz sind sie überall. Neulich, im Social Media Markt: Während die rechtspopulistischen Politiker_innen einen Kult des Mittelmaßes etablieren, um Niedrigschwelligkeit zu signalisieren, setzen die Identitären auf elitäre Eloquenz, Hippness und Spektakel, Hass als Happening, Faschismus als Flashmob, auf den roughen Charme der Revolte.6 Dabei gehen sie gezielt und mit bestechendem PR-Konzept vor. Professioneller als dieser Protest kam lange schon keiner daher. Wie auch?
Wo der Protest linker Subkulturen nach der Nazikatastrophe aus unsicheren, fragilen, chaotischen, widersprüchlichen, komplizierten und deshalb lebendigen Freundschaften, Gruppierungen und Bündnissen erwuchs, ist der identitäre Denk- und Aktionsgestus per se das Gegenteil: Wer auf Identität besteht, der ist sicher nicht unsicher, nicht fragil, nicht chaotisch, nicht widersprüchlich, nicht kompliziert oder lebendig. Oder doch. Auch dieser Protest ist unsicher, auch er ist fragil, er ist chaotisch und er ist widersprüchlich, aber er DARF ES EBEN NICHT SEIN. Er nimmt sich selbst an die Kandare. Er muß werden, was er sein will, egal, was er sonst noch sein könnte, er zweifelt niemals an sich. Er ist in diesem Punkt einem seiner Hassobjekte, dem US-amerikanischen Neoliberalismus, nicht-überraschend nah. Gemeinsames Credo: Sei professionell! Sei deine Identität! Sei professionell identitär, und du wirst nie wieder an dir selbst zweifeln! Und weiter: Verwende diese Zeichen! Die Frisuren, Brillen, Kleidung, Gesten, Lektüren, Slogans, Demonstrations- und Organisationsformen der sozialen Bewegungen. Verwende sie, und sie werden sein wie du! Sie werden sein, was sie sind, sie werden sich niemals wieder verändern. Einmal in unseren Fängen, sind sie für immer verbrannt.
Doch wie, wie konnte es überhaupt dahin kommen, dass kulturelle und politische Zeichen, die sich mal dagegen aufbäumten, Identität stillzustellen, auf einmal selbst stillstehen? Wie wurden die Subkulturen, aus denen diese Zeichen kamen, ausgehöhlt? Wie gingen sie dank des Internet, dank der zunehmenden Verfügbarkeit aller Inhalte, dank der Verkaufbarkeit jedes einzelnen Zeichens, zugrunde? Wenn die Visualität der Zeichen auf einmal frei flottiert und per Kreditkarte bestellt werden kann, was geschieht dann mit den sozialen, künstlerischen, sexuellen, humanistischen Gedanken, aus denen das Zeichen in seiner Visualität erwuchs? Und, fragt Lenny Scheinbaum, wieso sollten solche Zeichen auch nur den Linken gehören? Sind sie nicht für alle da? Ist das nicht die wahre Demokratisierung? Nein. Ein weiteres Mal die Maske des Demokratischen über dem Antlitz des Marktes. Und unter dem Antlitz des Marktes das der Spartaner. Der gefühlten Spartaner, aka Martin Sellner, Lenny Scheinbaum und Co. Gefühlt? Was solls? Die Wahrheit kann keine gute Geschichte ruinieren. Und die Geschichte der Verteidigung Europas gegen den großen Austausch durch die Anderen, die Wilden und ihre Monster, IST eine gute Geschichte. Auch wenn sie aussieht wie der durch und durch schlechte Urfeind Hollywood. Das Backlot-Verfahren der Neuen Rechten: Der richtige Hintergrund wird dann in der Postproduktion eingefügt.

der-perser2-820x820-q92
Where will be blood?

5 Legendengelände / Verschwörungsformeln

„Kommst du nach Deutschland, so berichte, du habest uns in Stalingrad liegen sehen, wie das Gesetz, das heißt: das Gesetz der Sicherheit unseres Volkes, es befohlen hat.“7 Sagt Hermann Göring am 30. Januar des Jahres 1943 zu sich selbst und zu Angehörigen der Wehrmacht. Wer ist mit diesem UNS gemeint? Wohl kaum Göring, der sich drei Jahre später, in der Nacht vor seiner Hinrichtung, Zyankali gönnt. Hermann Göring sagt im Namen von Menschen, die in Stalingrad verenden werden, mit erfrorenen Zehen, durchgeschossenen Hirnen und einer Suppe aus ausgekochten Wehrmachtsstiefeln im Magen: „Kommst du nach Deutschland, so berichte, du habest uns in Stalingrad liegen sehen, wie das Gesetz, das heißt: das Gesetz der Sicherheit unseres Volkes, es befohlen hat.“ Also: wie das Gesetz, das aber erst noch benannt werden muss, damit alle wissen, welches gemeint ist, es befohlen hat. Jenes Gesetz, das außerdem heißt: Wann immer jemand von der Schlacht bei den Thermopylen schwafelt, stehen alle, die Gustav Schwabs Sagen des klassischen Altertums oder die Sagen der Weimarer Klassik parat haben, bereit.
148 Jahre vor diesem Datum schon schreibt good old Schiller: „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest / Uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.“8 Die Schlacht, auf deren Tote sich Schiller bezieht, ist die Schlacht beim Thermopylenpass, ebenjene zwischen Spartanern und Persern, die 300 freihändig nachzeichnet. „Wanderer, kommst du nach Sparta.“ Wer wird hier angesprochen? Ein weltlicher Wanderer? Ein zwischen den Welten Wandernder? Oder das Du, das immer wandert zwischen demjenigen, der es anspricht, und demjenigen, der angesprochen wird? Ist es ein Wanderer zwischen Identitäten? Oder ein Wanderer im Sinne des Ahasver-Mythos, der ewig wandernde Jude, Verkörperung der Diaspora?9 Dieses Du wandert – und ist nicht das zum Befehlsempfang geborene Du Görings. „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest / Uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.“ Ja, auch hier spielt das Gesetz eine Rolle, auch hier spielt es: Nationalismus.
So romantisch verteidigst du dich noch heute gegen die Perser in dir, Lenny Scheinbaum, du niemals Wandernder. Dann wechselst du zu Amazon Prime und schaust 300 – Rise Of An Empire,10 noch loser als der erste Teil angelehnt an die Geschichte, an die Schlacht bei Salamis, jene EKSTASE VON STAHL UND FLEISCH.11 742 vor Christus schreibt ein Grieche über jene Schlacht. Er, der diese Schlacht selbst erlebt hat, verfasst einen dramatischen Text, ohne dass der den Sieg der Griechen zum Inhalt hätte, im Gegenteil: Es geht in Die Perser nur insofern um den Sieg der Griechen, indem es um die Tragödie der Perser_innen geht. Und dieser Text, der das schafft, ist das älteste erhaltene Drama der Welt.12 Stell dir mal vor, du, Wanderer. Wanderer, kommst du nach Griechenland, verkündige dort die Trauer der Perser_innen, kündige an, dass von nun an die Trauer des fremden Volks so viel Bedeutung habe wie die des eigenen, künde von der Fähigkeit, der Fremden Trauer zu empfinden, stellvertretend für sie.


6 Dreamteam

Enter: die Königinmutter Atossa, Frau des verstorbenen Darius. Sie spricht von ihrem Traum, diesem Traum, in dem zwei Schwestern desselben Stammes in Streit geraten. Die eine trägt ein persisches, die andere ein griechisches Gewand. Streiten sie deshalb? Sind sie deshalb das Morgenland und das Abendland, die niemals zueinander kommen?
Doch Xerxes, Xerxes, der große König der Perser, will die Auseinandersetzung beenden. So spannt er beide Schwestern, die im persischen und die im griechischen Gewande, unter ein Joch vor seinen Wagen. Die Perserin gehorcht. Doch die Griechin zerreißt alles und schleift den Wagen davon. Und Xerxes stürzt vor den Augen seines Vaters vom Wagen. Er stürzt hinein in seine eigene Scham und reißt seine Kleider entzwei, und als er sie entzweireißt erst, bemerkt er: Seine Kleider WAREN in sich zerrissen, sie waren griechisch und persisch in einem, und er sah es nicht. Und schämt sich noch mehr.
Und die Scham freut sich und küsst ihn, sie weiß um ihre eigene Kraft, sie weiß, nur wenn sie irgendwann die Welt beherrscht, werden alle Menschen menschlich handeln. Die Scham küsst Xerxes, und er will es vergessen.
Der Kuss aber war so leidenschaftlich, dass er ein Brandmal auf seiner Wange zurückließ.

der-perser5-820x820-q92
You were my strength when I wasn’t weak.

7 Wenn alle Stücke reißen

Es ist das älteste erhaltene Drama der Welt: Dass die einen schon alles haben und trotzdem noch mehr wollen. Na, dann komm her. Denn du wolltest einen Kuss, aber ich hatte mich längst in ihn verliebt: in den Kommunismus. Und der weiß: Spartakus kam nicht aus Sparta. Spartakus kam aus Weimar.

BÄM

(Palast der persischen König_innen und ihrer kommunistischen Lover, vor dem Palast der Altar namens Apollo Sports Club, Schöneberg, am Boden die Verfassung der Weimarer Republik, in Scherben)

Chorführer, zum Glück mit Chor:

Wir sind die Getreuen des persischen Volks,
Das einst einzog in dein hellenisches Land,
Sind Opfer der Revolution [Iran],
der Sklavenaufstände, die Spartakus,
als Bund, nicht: Person,
Anstieß, um die Länder zu ändern.

Um die Heimkehr der Rosa Luxemburg nun,
Um des Karl Liebknechts Heimkehr angstvoll
Vorahnend erbebt in der Brust kein Herz,
Wo einst eins war.

Chor der Jugend:
Und der Perser in mir und der Nazi in mir
Und der Schwule im Gemäur der leuchtenden Stadt
Ziehen hin und her
Und schreien so laut: Did you never love me?
Only when I was
Playing a part?

Chor der Liebenden:
Yes, that’s right.

Und die Toten in den Kanälen
Und die Toten der Mauern
Und die Toten der Lager
Und die Toten der Kontinente
Und die Toten der Kontingente
Sie sagen dir nichts,
Nichts,
Nichts, nur:

der-perser3-800x500-q92


  1. Mörder eines Traums von Frieden. Frieden: irgendwann dann. 

  2. Wie die Liar School in der Herodot-Forschung betont. 

  3. diekinokritiker.de/interview10004.html 

  4. tagesspiegel.de/kultur/wahrheit-ruiniert-die-guten-geschichten/831488.html 

  5. Als ich den Film zum ersten Mal sah, dachte ich übrigens, die Menschheit existiere vielleicht noch gar nicht. 

  6. Einer Revolte, die alles so lassen will, wie es war. 

  7. http://www.deutschlandfunk.de/geschichte-aktuell.724.de.html?dram:article_id=97515 

  8. Friedrich Schiller: Der Spaziergang 

  9. de.wikipedia.org/wiki/Ewiger_Jude 

  10. Die Fortsetzung. 

  11. Dialogtext. 

  12. Die Wahrheit kann keine gute Geschichte ruinieren. 


Jörg Albrecht — geboren 1981 in Bonn, aufgewachsen in Dortmund, lebt in Berlin. Er schreibt Prosa, Essays, Hörspiele sowie Texte für Theater und Performance, u.a. für sein Theaterkollektiv copy & waste. Jörg Albrecht ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

→ http://fotofixautomat.de